Wir verwenden Cookies, um sicherzustellen, dass Sie die beste Erfahrung auf unserer Webseite erhalten. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr erfahren
Impressionen
Impressionen
Impressionen
Impressionen
Impressionen
Impressionen
Impressionen
Impressionen
Impressionen
Impressionen
Impressionen
Impressionen
Impressionen
Impressionen

Expeditionsberichte

"Von Hinten" nach Machu Pichu

Es gibt so Dinge die muss man einmal im Leben gesehen haben. Die Ruinenstadt Machu Pichu soll dazu gehören. Leider ist der Weg dorthin statt steinig vor allem kostspielig. Der berühmte Inkatrail darf inzwischen nur noch mit Führer, Koch und Trägerkaravane begangen werden und man hat eine maximale Personenzahl pro Tag festgelegt um den "Klopapiertrail" zu entlasten: auf sage und schreibe 500 Touristen - dazu die Begleiter, da denkt man doch sofort an Naturerlebnis. die andere Möglichkeit ist der Zug. Aber die Bahnlinie gehört inzwischen den Chilenen. Die Touristenpreise liegen 38-mal höher als der Preis für die Einheimischen. Da wird man schon etwas wütend, vor allem, wenn man noch erfährt, dass man beim lösen eines Oneway-Tickets noch mal 20 Dollar strafe zusätzlich zahlen muss.

Der hohe Eintritt dagegen, 25 Dollar ist OK für die Ausländer, Kultur kostet bei uns auch Geld. Aber genug beschwert, wir haben sechs herrliche Trekkingtage in den Bergen hinter uns, auf einer Alternativroute, teilweise alte noch immer genutzte Handelswege und sogar ein Stück alte Inkastrasse.

Als wir morgens um 5:00 Uhr an einer Straßenecke im stockfinsteren Cusco stehen, müssen wir unsere Eigenständigkeit zum ersten Mal verteidigen.

Zweieinhalb Stunden später in Mollepata einem kleinen Bergdorf an unserem Startpunkt das gleiche Spiel: Man will uns partout der organisierten Tour von sechs Reisenden und Guid und Koch und Treiber und drei Mulis zuordnen.

Aber da es ewig dauert, bis die aus der Hüfte kommen sind wir schon längst unterwegs, als sie loswandern. Die Sonne scheint, die Wegbeschreibung stimmt optimistisch und der Rucksack drückt noch nicht. Fast eine Stunde lang laufen wir gemeinsam mit einem Campesino. Während wir all seine neugierigen Fragen beantworten, schleust er uns durch jede Abkürzung. Aber bald hat sich dass mit den Abkürzungen erledigt. Sie schneiden die Serpentinen mitunter so steil, dass wir mit unserem Gepäck keinerlei Zeit gut machen.

Zur Mittagszeit sehen wir ganz weit hinten im Tal unser Ziel für heute.

Auf 3850 Metern liegt die Pampa Soray, eine Hochebene mit Gletscherfluss unterhalb von Sakaltay (6250) und Apu Humantay (5900) und wie zur Belohnung "rupts of" und zwei riesige Schneegipfel strahlen in der Sonne.

Endlich Berge! Aber der Weg zieht sich und die 1000 Höhenmeter, die wir inzwischen in den Beinen haben, machen sich bemerkbar. Kurz vorm Endspurt muss es dann auch noch regnen. Nass, frierend und breit machen wir an einer Zeltgruppe halt. Der erste Blick fällt in ein großes "Küchenzelt", denn aus dem schallt der verlockende Ruf "Hola Amigos, hay aqua caliente para te or cafe, vienne!" Wie im Himmel! Es ist der Koch und Mitglieder einer Gruppe von Ingeneuren, die uns da so herzlich empfangen. Am Abend verschwinden die Wolken, eiskalt leuchten jetzt die Gipfelpyramiden über uns. Neben uns rauscht ein Wasserfall. Etwas weiter oben im Tal hat eine Indiosippe vier einzelne Hütten, in den unmöglichsten Hanglagen gibt es ein paar Minifelder, Pferde, Mulis, Esel und Kletterkühe. Wir köcheln unser Menü und fühlen uns einfach nur sauwohl. Auf die Nacht werden wir noch mal zu den Ingenieuren ins Küchenzelt geladen. Es gibt Coca, Rotwein, Whiskey und von uns eine Tüte Haribo Lakritzmischung. Wir haben den gleichen Weg. Die Gruppe besteht aus Topographen, Wasserkraftspezialisten, Biologen, Sanitäringenieuren. Sie wollen eine Karte malen und die Möglichkeiten für kleine einfache Refugios am Weg abchecken. Ade einsame Alternative!

Aber noch gibt's nichts davon.

Es zwackt und zieht in den Knochen am Morgen und dazu Wolken um uns rum.

Nicht ganz so hochmotiviert strapsen wir wieder los. Ein 4500 Meter hoher Pass wartet auf uns. Erstmal müssen wir über einen ersten Gletscherfluss.

Ein findiger Kopf hat an einer schmaleren Stelle zwei Stämmchen über das tosende Wasser gelegt. Das ist wieder was für Freunde des Balancierens! Ilka hält sich da lieber an die bewährte Vierfüßlertechnik und rutscht mehr oder weniger auf den Knien ans andere Ufer. Danach geht's immer talaufwärts bis eine Moräne den Ausgang versperrt. Die Wolkensuppe ist so dicht, dass wir nur noch 10-20 Meter sehen können dazu hat's angefangen zu regnen und irgendwo in der Feuchtwiese hat uns der Weg verloren. Denn der Pfad der sich da rechts an der Moräne vorbei schlängelt kann nach Ilkas Meinung niemals der Richtige sein (Weiber!) Wir klettern über die Felsblöcke die Moräne hinauf, um uns einen Überblick verschaffen zu können. Aber nichts zu machen, alles dicht. Dann kommt zum unsichtigen Wetter auch noch ein uneinsichtiger Torte in Sachen Auslegung der eindeutigen Wegbeschreibung.

Also klettern wir die ganzen schönen Höhenmeter über das lose Geröll wieder runter und Ilka grummelt vor sich hin. Aber ein kleines Wolkenloch kommt ihr zu Hilfe. Da taucht aus dem Nichts ein Bauer oberhalb der Moräne auf und mit ihm ein deutlich ausgetretener Pfad am linken Talrand, wie beschrieben. Unser "rettender Engel" bestätigt die Richtung - und Frauen haben eben immer Recht! Der Weg ist gut sichtbar. Die Wolkendecke hat sich etwas gehoben und gibt den Blick auf den unteren Teil der Eisflanken des Salkantay frei. Immer wieder donnern Lawinen ins Tal. Bei klarer Sicht muss das Panorama atemberaubend sein. Uns raubt jetzt erstmal nur die dünne Luft den Atem. Aber wir sind nicht mehr alleine. Eine Kuh begleitet Torte quasi als Maskottchen. Gegen 13:00 Uhr erreichen wir den zugigen Pass. Überall türmen sich Steinpyramiden. Auch wir schichten unsere Steinhäufchen, eine Geste für die Apus (Naturgötter). Man dankt für den sicheren Aufstieg und bittet um den glücklichen Abstieg. Es regnet noch immer, der Wind lasst uns am ganzen Körper schlottern, zu sehen ist nichts. Nichts wie runter! Steil steigt der Weg ab. Wir lassen uns Zeit. Gerade als wir die ersten Hochalm erreichen, blitzt zum ersten Mal die Sonne durch. Wir laufen ein kleines Stück weiter. Unter uns im Hochtal kauert eine handvoll Hütten zwischen Steinmauern. Unser Tagesziel. Noch vorher suchen wir uns einen Zeltplatz, bauen bei den ersten Regentropfen in Windeseile unser Zelt auf, schaffen es fast, alles trocken in Sicherheit zu bringen. Dann kommen diese Momente in den Bergen, die man nur genießen kann, wenn man tagsüber alles mal ordentlich verflucht hat: Die nassen Klamotten liegen unter der Apside, der Kocher brummt im Eingang, eingekuschelt in die Schlafsäcke schlürft man den besten Tee mit Rum auf der ganzen Welt! Am Abend hört es tatsächlich noch mal auf mit regnen. Die Wolken verschwinden fast ganz und um uns herum nicht als Eisriesen - abgesehen von ein paar abenteuerhungrigen Kühen die wieder an unerklärlichen Stellen hoch oben in den Felsen kleben.

Auch am Morgen ein strahlendes Blau über uns. Dann kommt auch noch die Sonne hinter dem Berg hoch. Das Beste ist ab heute geht es nur noch abwärts!

Über Wiesen steigen wir hinunter, bis der Bergurwald beginnt. Jetzt führt der Weg weit oberhalb des tosenden Flusses immer am steilen Berghang entlang.

Schon am Mittag erreichen wir über eine Hängebrücke die letzte beschriebenen Ansiedlung auf unserer Wegbeschreibung. Aber der Weg Richtung Machu Pichu wird ganz normal als Handelsweg genutzt und jeder kann Auskunft geben. Es gibt eh nur einen! Auf der Zeltwiese ist erstmal der Teufel los. Es werden gerade die Bullen der Umgebung zum Abtrieb gesammelt. Verwegene Burschen fangen sie mit stricken ein und werden sie die nächsten zwei Tage bis zur ersten Strasse treiben. Natürlich haben sie zur Feier des Tages auch schon mal ein Schnäpschen gehoben, entsprechend groß ist das Theater. Am nächsten Tag verstehen wir auch warum. Der Weg nach La Playa, dem ersten Ort mit Fahrweganbindung, klebt eben falls an einem steilen Berghang, meist weit über dem Fluss und zur Regenzeit kann so ein Stück Weg dann auch mal fehlen. Da hält man ab und an schon mal den Atem an. Ansonsten sind es fünf Stunden Genusswandern, kaum steile Auf und Abstiege, wenn Querebradas den Weg kreuzen gibt es herrliche Ausblicke auf den Wildwasserfluss, üppiger Bergurwald, jede Menge reifer Walderdbeeren(!), Wasserfälle und schönste Pausenplätze. Je tiefer wir kommen, desto öfter kleben auch wieder Felder in den schwerzugänglichen Hängen. Zweimal sind Stahlseile über die Schlucht gespannt, an denen eine art Schaukelbrett hängt, keine Kiste oder so! Auf diesen zwei Brettchen sitzend ziehen sich die Bauern dann zu ihren Campos am anderen Ufer. Keiner von uns beiden denkt auch nur im Geringsten darüber nach so ein Ding aus Spaß mal zu testen. Kurz vor La Playa treffen wir dann auf noch mehr lebensmüde Spezialisten. Die versuchen gegenüber eine Strasse in den 45 grad Hang zu kratzten. Das ist schon zur Trockenzeit ein Himmelfahrtskommando aber jetzt? Es prasselt und dröhnt in einer Tour, riesige Hangstücke gehen als Erdrutsche ins Tal und die Männer turnen mit ihren Bauhelmen dazwischen rum. Es ist auch nicht das geringste Vorwärtskommen zu erkennen. Im Gegenteil, sieht man die bereits fertigen Straßenverlauf weiter unten, bezweifelt man, dass die Leute mit ihrem Baufahrzeug je wieder auf ihr zurückkommen. Eine Schuttrutsche jagt die nächste. Unterhalb der "Strasse" ist bereits alles Vegetation weggespült und mit ihr Teilstücke der Fahrspur, wird wohl eher ein kostspieliger Maultierpfad werden. Wahnsinnige! Als wir endlich in La Playa einlaufen, ist der letzte der beiden offiziellen Transporte gerade weg. Also gibt's erstmal ein Bier. Das reicht dann auch! Ein freundlicher Senior bietet uns einen Zeltplatz in seinem Vorgarten an. Zur Feier des Tages (und in Erinnerung an unseren Kollegen Sudel) schlachten wir erstmal unsere Erbswurst. Der unverwüstliche Nahrungshit unter den Trekkermenüs des "kleinen Mannes".

Zum Tee mit Rum laden wir auch den Senor de la Casa ein und schmeißen danach unsere Pläne über den Haufen. Statt wie die meisten Wandersleute ab hier nach Santa Teresa am Rio Urubamba zu laufen und dort auf eine Mitfahrgelegenheit zu warten, sollen wir lieber direkt auf einer alten Inkastrasse über den Bergkamm Richtung Hydro (Wasserkraftwerk) laufen. Von dort sind es noch 10 km auf den Bahnschienen zum Abzweig Machu Pichu. Einmal am Tag fährt sogar der Zug. Es ist die letzte intakte Station seit einem großen Erdrutsch. Vier Stunden kalkuliert er für uns und vom Pass sollen wir sogar die Ruinen von M. P. sehen. Kurz nach 7:00 Uhr morgens sind wie wieder unterwegs. Drei Stunden zieht sich der Weg, das natürliche Geländeprofil nutzend durch den Bergurwald nach oben. Deutlich kann man den ursprünglich manchmal drei Meter breiten Inkaweg erkennen. Kurz vorm Pass laufen wir auf den Inkatypischen hohen und steilen Treppenstufen entlang. Wasser haben wir zur genüge, von "Oben" und aus den vielen ins Tal rauschenden Bergflüssen.

Bergurwald auch am Pass. Zwei Wege führen ins Tal hinab. Welcher ist der richtige? Ist es der kleine schmale "Sendero" links auf dem im Schlamm einige Spuren der Maultiertreiber zu erkennen sind oder der breite Inkaweg rechts?

Eigentlich keine Frage, wir sollen immer auf dem breiten Weg bleiben, hatte uns der Senjor geraten. Doch der Inkaweg ist mit Gestrüpp und Stöcken förmlich verbaut. Soll diese Absperrung für freilaufende Kühe gelten oder für orientierungslose Wanderer wie uns?

Ilka entscheidet der Inkaweg und sonst keiner! Ich füge mich natürlich. Frauen haben ja meistens manchmal schon irgendwie Recht behalten.

Schließlich hatte sie vor drei Tagen am Pass in 4500 Meter Höhe auch den richtigen Riecher, als wir uns in einer dicken Nebelwand verlaufen hatten und nicht wussten wo hinten und vorne ist, planlos über den Moränenrand vom Salkantai gestolpert sind.

Trotzdem bleiben Zweifel. Die sind aber schnell vergessen als wir an einer Berglichtung auf dem gegenüberliegendem Kamm Machu Pichu "unter uns" erspähen. Machu Pichu von der "anderen Seite"! Wir stehen auf Augenhöhe mit dem Waynapichu. Super!!!

Das schöne Gefühl bald anzukommen, bald am Ziel zu sein hält nicht lange an. Wir haben kein Trinkwasser mehr und unser "richtiger" Weg zieht sich immer mehr ins Tal des Rio Aobamba hinauf, statt hinunter zum Rio Urubamba.

Streckenweise führt der Inkapfad so steil hinab, dass wir schon vom abklettern nicht vom absteigen sprechen. Gelegentlich müssen wir den Weg mit der Machete von herabhängenden Lianen und Gestrüpp befreien. Irgendwann geht's dann doch Richtung Urubamba.

Nach 400 Höhenmetern hinauf und 800 Höhenmetern hinab überqueren wir auf einer wackeligen Hängebrücke den Aobambafluss. Wenig später sind wir am so genannten Hydro. Hier wird für Aquas Calientes und für Machu Pichu Strom erzeugt. Das Nest besteht nur aus einer Reihe von Bretterverschlägen die sich unmittelbar am Bahngleis entlangziehen. Mit bunten Plasteplanen sind die Hütten überspannt. Hier ist Endstation für den Schmalspurzug aus Cusco. Erdrutsche haben die weitere Strecke 1998 bei Santa Teresa blockiert.

Bis heut hat sich daran nichts geändert.

Wir wollen bleiben. Aber wo sollen wir unsere Zelt aufschlagen? Direkt auf den Gleisen ist nicht so toll. Auch wenn der nächste Zug erst morgen Nachmittag erwartet wir. Am Fluss? Niemals, bei dem Wildwassergetobe krieg ich kein Auge zu. Wir kommen mit einer Senjora ins Gespräch. Als sie meine Blasen an den Füßen sieht bittet sie uns an vor ihrer am Hang stehenden Hütte auf einer kleinen Betonfläche unser Zelt aufzuschlagen zu können.

Erstmal Hühnerkacke wegkehren und einen Kaffee trinken. So sieht die Welt schon besser aus, auch wenn von den nur vier Meter entfernten Gleisen enorme Gerüche aufsteigen. Später am Abend sitzen wir dann selber auf den Gleisen. Gestank zu Geruch!

Ab 01:00 Uhr setzt starker Regen ein. Unser Zelt wird sogar von einem kleinem Blechdach geschützt. Ich schlafe ruhig und gut, sind wir doch weit oberhalb des Rio Urubambas.

Aber nur bis 05:00 Uhr! Donnern, Dröhnen, Erschütterungen dringen über unseren Betonboden in unser Zelt. Die komplette Familie (Mutter, Vater, drei Kinder) rennen Hals über Kopf ins freie. "Ein Erdrutsch, ein Erdrutsch!", brüllt der Mann. Wir schnappen unsere Pässe und hasten mit der Familie die Bahngleise entlang, bis zu einer kleinen Freifläche. Die Kinder sitzen unter einem altem Eisenbahnwagen, wir erwachsenen beobachten in der Einsetzenden Morgendämmerung den Berg über uns. An der links über uns liegenden steilen Schutt und Geröllrutsche donnert und knallt es immer wieder. Durch den Starkregen hatte sich ein Sturzbach gebildet, der viel loses Gestein ins Tal bringt. Unser Zelt und die Hütte unserer Gastgeber bleiben verschont. Gegen 8:00 Uhr hat sich das Wetter so beruhigt, dass wir völlig durchnässt einen starken Kaffee zwischen Hühner und Bahngleis genießen. Die letzten 10 km laufen wir direkt auf den schienen immer am Rio Urubamba entlang. Es regnet immer noch. Oft passt der Schiennestrang geradeso noch in die Schlucht. Die braunen tosenden Fluten machen einem eine Gänsehaut. Vor allem als wir eine rostige Brücke überqueren mussten.

Zwischen den Holzbohlen klafft das Nichts und die Platten für die Fußgänger haben große Rostlöcher. Endlich hatte sich die Sonne durch die Wolken gekämpft und die ganze Welt wird freundlicher. Schienentreten macht müde. Abgekämpft erreichen wir den Abzweig zu den Ruinen, laufen aber erstmal zur Talstation Aquas Calientes weiter. Im Mercado stürzen wir uns auf ein Almuerzo(Mittagsmenü mit Suppe und Hauptgericht)dann wollen wir ein trockenes Zimmer, absoluter Luxus, vielleicht sogar eine warme Dusche. Das Weltkulturerbe muss bis Morgen warten.